Baumfällarbeiten auf dem Werksgelände der Georgsmarienhütte GmbH

Pappeln werden wegen akuter Gefahr mit Sondergenehmigung am Wochenende gefällt

01. März 2018. Am kommenden Wochenende (Freitag, 2. März bis Sonntag, 4. März 2018) finden auf dem Gelände der Georgsmarienhütte GmbH Baumfällarbeiten statt: In einem Abschnitt, der zwischen dem Betriebsteil Walzwerk und der B51 liegt, müssen 14 Säulenpappeln gefällt werden. Dies geschieht mit Genehmigung des Landkreises Osnabrück.

„Nach dem Sturmtief Friederike haben wir unseren gesamten Baumbestand sukzessive überprüft. Dabei ist aufgefallen, dass die Pappeln leider stark angegriffen sind“, berichtet Sven Vinke, zuständig für die Liegenschaften der Georgsmarienhütte GmbH. Da akute Windbruchgefahr besteht, müssen die Bäume nun gefällt werden. „Eigentlich gilt zwischen dem 1. März und dem 30. September nach Bundesnaturschutzgesetz ein Verbot zum Fällen von Bäumen“, erläutert Vinke. Der Landkreis Osnabrück habe allerdings aufgrund der akuten Gefahr eine Ausnahmegenehmigung erteilt. „Wegen der zahlreichen Einsätze im Nachgang von Friederike konnte ein Fachbetrieb diese Arbeiten erst nach dem Stichtag übernehmen“, so Vinke.

Der Abschnitt wird aber nicht lange baumlos bleiben: „Für jeden gefällten Baum wird ein heimischer Laubbaum nachgepflanzt“, erklärt Vinke.

Ansprechpartner

GMH Gruppe, Georgsmarienhuette, Marcus Wolf

Marcus Wolf

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Georgsmarienhütte GmbH